Steckbrief

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Name: Samuel Widmann

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Samuel Widmann

Herkunft

Bundesrepublik Deutschland » Baden-Württemberg » Landkreis Reutlingen » Reutlingen » Metzingen » Wielandstraße

Samuel's Biographie

Lebenslauf:

    -> Geboren bin ich am 7. Dezember 1985 in Tübingen

    -> Abitur

    -> Zivildienst an der Jugendherberge Bad Urach

    -> Vier Semester Vermessungstechnik an der HfT Stuttgart absolviert

    -> Praktikum im Vermessungsbüro Wezel in Metzingen

    -> Frühjahr 2008 Wechsel an die Fachhochschule Nordwestschweiz

    -> und jetzt Arbeiten

Zukunftswünsche

Das Bachelorstudium im Sommer erfolgreich beenden und einen Arbeitsplatz finden, der interessant und vielseitig ist!

Motto:

"quidquid agis prudenter agas et respice finem"

Bachelor-Thesis von Samuel Widmann

Virtueller Globus i3D

Aufbereitung und Nutzung offener Geodaten im Vir- tuellen Globus i3D

Tags:

Das Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) der FHNW verfügt mit i3D über eine eigene Virtuelle Globus Technologie, welche als Basis für Forschung und Entwicklung dient. Virtuelle Globen ermöglichen die Aufbereitung und das internet-basierte Streaming regionaler bis globaler Geodatensätze (z.B. Höhenmodelle, Orthophotos, Points of Interest). Globale Datensätze spielen in virtuellen Globen als Basisdatensätze bzw. als 'Kulisse' für detailliertere Inhalte eine besonders wichtige Rolle. Im Gegensatz zu kommerziellen Anbietern von Virtuellen Globen wie Google mit Google Earth oder Microsoft mit Bings Maps 3D war es für nicht-kommerzielle Entwickler wie dem IVGI mit ihrer i3D- Technologie bis anhin fast unmöglich, geeignete globale Geodatensätze zu beschaffen. Diese Situation hat sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit von offenen Geodaten geändert. Besonders interessant ist dabei das OpenStreetMap- Projekt (OSM) mit seiner globalen kartographischen Datenbasis mit den unterschiedlichsten Themen.

In dieser Bachelor Thesis sollen OpenStreetMap-Daten für die i3D-Technologie aufbereitet und darin integriert werden. Dazu ist ein geeignetes Karten-Rendering-Werkzeug zu evaluieren und zu konfigurieren (z.B. Mapnik Renderer für OSM, mapnik.org). Anschliessend ist eine Prozesskette zu konzipieren, die es erlaubt, aktuelle OSM-Daten regelmässig und möglichst automatisch herunterzuladen und in verschiedenen Layerkombinationen aufzubereiten und in i3D zu integrieren (z.B. nur Verkehrsnetz, Points of Interest).